Foto: Perschke

Corona und Kirche

18-Uhr-Andacht "Dennoch verbunden"

Jeden Tag ist die Kirche von 16 bis 18 Uhr für Stille und Gebet geöffnet. Ein/e Seelsorger/in ist immer anwesend und ansprechbar. Um 18 Uhr feiern wir eine Andacht, die in der Kirche oder zuhause mitgefeiert werden kann. Hier der Ablauf für diese Woche:

Die Glocken rufen zum Gebet

Wochenspruch für die Woche, die mit dem Sonntag  Rogate beginnt: „Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.“ (Psalm 66,20)

Eingangs-Gebet, das auch im Wechsel gesprochen werden kann:

Gott.

Ich bin hier.

Und Du bist hier.

Ich bete zu Dir.

Und weiß: Ich bin verbunden.

Mit Dir.

Mit anderen, die zu Dir beten.

Genau jetzt.

Genau so.

Ich bin hier.

Und Du bist hier.

Das genügt.

Und ich bringe Dir alles, was ist.

Höre auf unser Gebet.

Amen.

 

Eine biblische Lesung (vgl. EG 954.38): Psalm 95,1-7b oder Johannes 16,23b-28.33 oder 1.Timotheus 2,1-6a oder Lukas 11,3-13 oder Kolosser 4,2-4 oder  Matthäus 6,7-13 oder 2.Mose 32,7-14

Zeit der Stille

Ggfls. ein persönlicher Gedanke der/des Liturgin/en oder ein gemeinsames Nachdenken über den Text (Mögliche Fragen: Welches Wort hat mich besonders berührt? Welche Gedanken nehme ich mit?)

Fürbitten

Zeit der Stille

Vaterunser

Segenswunsch:  Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in Deinem Rücken sein. Sanft falle Regen auf Deine Felder und warm auf Dein Gesicht der Sonnenschein. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.